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Bei einer durch Weisheitszähne hervorgerufenen Fehlstellung der Zähne, sollten Sie einen guten Kieferorthopäden zu Rate ziehen.

Weisheitszähne

Wer geht schon gerne zum Zahnarzt? Kaum jemand. Dies allein erklärt aber noch nicht die Vielzahl der besorgten Patienten, die in Internetforen und Weblogs zahlreiche Fragen zu den Themen „Weisheitszähne“ und insbesondere zum spezielleren Thema „Entfernung der Weisheitszähne“ stellen. Offensichtlich spielt hier nicht nur das Unbehagen gegenüber einem sicher nicht immer besonders angenehmen Zahnarztbesuch eine Rolle, auch fehlende fachliche Informationen tragen sicher dazu bei, dass es beim Thema Weisheitszähne viele Unsicherheiten auf Seiten der Patienten bestehen.

Wir wollen hier versuchen einige Wissensgrundlagen rund um Weisheitszähne zu vermitteln, Behandlungen und Nicht-Behandlungen zu besprechen und wissenswerte Informationen rund um dieses teilweise kontrovers diskutierte Thema zusammen zu tragen.

 

Wie werden „Weisheitszähne“ eigentlich medizinisch korrekt bezeichnet?

Der in der Umgangssprache verwendete Begriff „Weisheitszähne“ ist dabei natürlich nicht der von Zahnmedizinern und Kieferchirurgen verwendete Fachbegriff. Im medizinischen Fachjargon werden die Weisheitszähne des Menschen mit verschiedenen Bezeichnungen versehen, die gebräuchlichsten Fachbegriffe lauten Dentes sapientes, Dritte Molaren und Dentes serotini.

Der Ursprung des umgangssprachlichen Begriffs „Weisheitszähne“ ist übrigens schnell erklärt. Da die Dentes sapientes, im Gegensatz zu den übrigen Zähnen, nicht zusammen mit den anderen Zähnen nach dem Verlust der kindlichen Milchzähne durchbrechen sondern – wenn überhaupt – erst zu einem späteren Zeitpunkt, werden sie in vielen Kulturkreisen schon seit langem mit höherem Alter assoziiert und der oft damit einhergehenden Weisheit assoziiert.

In manchen Fällen kann die tatsächliche Mineralisation des Keimes eines Weisheitszahnes erst im Alter von circa 14 Jahren tatsächlich auf dem Röntgenbild einer Untersuchung nachgewiesen werden. Demzufolge dauert es bis zu einem möglichen Durchbruch des wachsenden Zahnes bis in die Mundhöhle in der Regel noch mehrere Jahre – in sehr seltenen Einzelfällen möglicherweise sogar Jahrzehnte.

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